Legasthenie - Dyskalkulie - ADS

Referenzen

Vanessa M., 10 Jahre Förderschule 2.Klasse:
Lesen und Schreiben strengt sie sehr an. Rechnen macht große Probleme. V. ist leicht ablenkbar und spricht undeutlich.
"Hausaufgaben machen geht jetzt gut und schnell. Die Aufgaben sind zu 80% richtig. Sie kann jetzt logisch denken. Aufräumen geht jetzt auch gut. Mit Ordnung findet man alles! Bei Gesprächen wirkt sie reifer und aufmerksamer. Sie bemerkt jetzt die Unordnung in ihrem Umfeld und lässt ihre Fingernägel in Ruhe."

Elisa S. 11 Jahre Realschule 5.Klasse:
„Rechnen war so schwer wie mit einer Rakete auf den Mond fliegen. Jetzt ist Rechnen leicht. Ich verstehe was an der Tafel gesagt wird und Hausaufgaben machen geht gut alleine. Mit der neuen Nachhilfe kapiere ich den neuen Stoff in Mathe und hab schon einen 3-er geschrieben in der Ex.“
Mutter: „Ich habe keinen Hausaufgabenstress mehr.“

Stefan F., 9 Jahre, Förderschule 2.Klasse:
große Probleme beim Rechnen. Konnte im Zehnerbereich nicht ohne Finger rechnen. Rechnungen über die Zehn gehen gar nicht. Braucht immer Hilfsmittel. Er ist sehr unleidlich, beim Hausaufgaben machen wird er wütend und schlägt auf die Mutter ein. Es wurde ihm „Medikinet“ verschrieben, das er vormittags für die Schule nahm, die Folge war, dass er mittags keinen Appetit hatte.
„… man muss sagen, durch das Dyskalkulie - Intensivtraining hat sich viel verändert. S. ist 2 Monate nach dem Programm ein fröhliches Kind. Er macht die Hausaufgabe selbstständig und kann mit zweistelligen Zahlen im Kopf rechnen. Ohne das Medikament hat er guten Appetit und ist morgens ausgeschlafen und gut gelaunt.“


G.L. 34 Jahre,
"... ich konnte nicht lesen und auch nicht schreiben, nur den eigenen Namen, ich war 9 Jahre in der Förderschule, habe keinen Abschluss, ich machte eine Malerlehre: praktisch habe ich bestanden mit Note 3, Theorie habe ich nicht bestanden, da ich die Fragen nicht lesen konnte. Jetzt kann ich auch lesen! Ich freue mich, dass alles bleibt, was ich bei dir gelernt habe. Damit komme ich wirklich weiter.
Diesmal habe ich bei der Computer-Schulung was dazu lernen können und ich muss mir nicht mehr so viel merken.
Das Navi kann ich jetzt auch bedienen! Das ist eine große Erleichterung. Die gekneteten Wörter kann ich mühelos lesen und auch schreiben. Es ist sehr schön, dass ich jetzt lesen kann. Das Leben ist jetzt leichter! Ich bin ein ganz anderer Mensch! Früher habe ich Angst gehabt wenn ich was lesen sollte.


Maximilian M., 11,5 Jahre, 5. Klasse Mittelschule: große Probleme beim Lesen und Schreiben
"... wir sind sehr froh, dass wir uns für das Legasthenie- Intensivtraining bei Ihnen entschieden haben. Es ist eine große Freude zu sehen, welche Erleichterung es in Maximilians Leben, und natürlich auch in unseres, gebracht hat.
Maximilian selbst sagt: „Es ist einfach toll! Die Buchstaben fließen aus meiner Hand. Ich muss endlich nicht mehr bei jedem Buchstaben, den ich schreibe, nachdenken. Das hätte ich mir vorher nie vorstellen können." "Wir wissen, es ist noch ein ganzes Stück Weg zu gehen und es ist nicht immer einfach regelmäßig dran zu bleiben, aber ES LOHNT SICH, und das macht es wiederum viel leichter."

ein Jahr später ...
"M. geht es gut. Er hat bis jetzt 48 bildlose Wörter geknetet. Wir möchten uns nochmals bedanken für Ihre Hilfe. Vor 2 Tagen sagte er aus heiterem Himmel: "Ich würde gern mal wieder ein Diktat schreiben!" Kaum zu glauben, wo er sich früher am liebsten krank gemeldet hätte und es in gewisser Weise auch war. Gut, es ist nicht immer gleich, aber mittlerweile macht er nur noch ganz wenige Fehler, wenn er gut drauf ist. Die Großschreibung ist hier meist das häufigste Problem."


Natalie B., 8,5 Jahre, 3. Klasse Grundschule: große Probleme beim Rechnen, bei Textaufgaben und beim Lesen der Uhr
"Sehr oft standen wir vor dem Problem, dass Natalie mit manchen Wörtern und Begriffen nichts anfangen konnte. Das hat sich durch alle Fächer (Deutsch, Mathe und HSU) gezogen. Wir konnten nicht erkennen, woran es lag, bis wir das Dyskalkulie- und Legasthenie - Intensivtraining für uns entdeckten, das du anwendest. Es war die richtige Entscheidung. Viele Begriffe sind nun für Natalie verständlich. Natalie fühlt sich seitdem in der Schule sicherer und selbstbewusster. Die Noten sind besser geworden."


Simon M., 11,5 Jahre, 6. Klasse Gymnasium: große Probleme mit der Handschrift und Fremdsprachen
"Die Handschrift von Simon wird langsam leserlicher. In der Englisch-Ex war auch schon mal eine stabile 2 dabei. Auffällig ist, dass Simon nach dem Kurs bei Ihnen von selbst angefangen hat "richtige", dicke Bücher zu lesen. Er meint, dass es jetzt schöner ist zu lesen. Vorher hatte er nur Comics oder Bücher mit vielen Bildern gemocht."


Michael B., 8,5 Jahre, 3. Klasse: große Probleme beim Lesen und Abschreiben von Texten von der Tafel
"Es war der richtige Schritt, unseren Sohn Michael mit Ihnen arbeiten zu lassen. Durch Ihre Arbeit ist Michael viel selbstbewusster geworden und seine Leseschwäche wird immer besser. Auch seinem Lehrer ist die Veränderung aufgefallen. Es ist noch ein langer Weg, aber wir wissen jetzt damit umzugehen."


Johanna G., 10 Jahre, 4. Klasse: Probleme in Aufsatz und Diktat, Textaufgaben und Grundrechenarten
"Buchstaben waren meine Feinde, jetzt sind sie meine Freunde!"

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Literatur:

Legasthenie als Talentsignal
Ronald D. Davis, 1994
Knaur Verlag, München

Die unerkannten Lerngenies
Ronald D. Davis, 2003
Heinrich Hugendubl Verlag, München

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